Nach Auswertung des Bildmaterials ist nun auch die Polizei darauf gekommen, dass beim Tierprotest am Zoo vergangenen Sonntag auch Rechtsextreme und beteiligt waren. Entsprechende Kennzeichen waren den Beamten vor Ort nicht zunächst nicht aufgefallen. 1/3

Die Polizei kündigt "Konsequenzen" an. Sollte es zu einem erneuten gemeinsamen Auftritt kommen, "wolle die Polizei diese Szene besonders beobachten", so eine Specherin gegenüber @szaktuell@twitter.com. 2/3

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Zum Hintergrund: und Neonazis Seite an Seite mit und Tierschutzvereinen beim Protest gegen Fuchshaltung zur Ausbildung von Jagdhunden in . 3/3

twitter.com/KaiSchwerdt/status

Das Landratsamt Kreis prüft rechtliche Schritte wegen möglichem : Der Veranstalter des Tierrechtsprotestes am Zoo hatte auf Facebook einen Brief des Amts mit Namen/Unterschrift der Saschbearbeiterin veröffentlicht.

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Während sich die -Echokammer in zunehmend absurderen Beißreflexen übt (man erwägt aktuell eine Sammelklage gegen Jörg Aumann, OB von ), hat man sich beim Zwei Streetteam sachlich mit der Faktenlage auseinandergesetzt. 1/7

In einer Stellungnahme erkennt und benennt man das Problem der Teilnahme von Rechtsextremisten an Trierrechtsprotesten. Man distanziert sich deutlich von denen und will in Kürze weitere Informationen zum Thema Rechte in der Bewegung bereitstellen. 2/7

facebook.com/groups/4022344373

Auf Seiten der Facebook-Gruppe (Wildtier & Artenschutz) um Mahnwachenveranstalter Hartmann Jenal hat man dagegen Probleme sich glaubwürdig von Rechtsextremisten zu distanzieren. Bekannte Neonazis, etwa Helge M., sind weiter in der Gruppe aktiv. 3/7

Jenal selbst zeigt wenig berührungsängste mit Fans der und einschlägiger rechter Modemarken von Eric & Sons über Thor Steinar bis Yakuza sowie Online-Händler wie Rascal Streetwear oder Ravenversand. Auf Fotos posiert er mit dem "Helden der Tiere"-Aktivisten Dennis S. 4/7

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In Jenals eigenem Facebook-Profil findet sich ein "Gefällt mir" bei MdB Johannes Huber, der erst letzten Dezember aus der AfD austreten musste, nachdem antisemitische Chats sowie eine Zusammenarbeit mit Attila Hildmann öffentlich gemacht wurden. Da schließt sich ein Kreis. 5/7

Gegen Oberbürgermeister Jörg Aumann strebt Jenal eine Klage wegen einer vermentlichen Kollektivbeleidigung nach 185 StGB an. Aumann hatte auf Facebook in einem Kommentar festgestellt, dass die Tierrechtsaktivist*innen am Sonntag gemeinsam mit Nazis demonstriert hatten. 6/7

Derweil teilt das Landespolizeipräsidium heute mit, dass interne Ermittlungen angestellt würden "ob fälschlicherweise Informationen an die Presse weitergegeben wurden" im Zusammenhang mit der Mahnwache am 07.08.22 in . 7/7

presseportal.de/blaulicht/pm/1

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