Ende Gelände hat am Wochenende gemeinsam mit anderen Gruppen die Infrastruktur im Hamburger Hafen blockiert und eine Pipelinebaustelle besetzt. Die Blockaden waren Teil der Aktionstage gegen Flüssiggas () und .

jannis-grosse.de/stories/news/

Rund 1.800 Aktivist:innen haben am Mittwochabend in gegen und fossilen Kapitalismus demonstriert. Die Demonstration war der Auftakt der Aktionstage gegen LNG und , die bis Montag in Hamburg stattfinden. Mit einer lautstarken Demonstration zogen die Aktivist:innen von den Landungsbrücken durch die Speicherstadt zum Rathausmarkt. In den Reden legten sie dabei einen Fokus auf die Kritik an und neokolonialer Ausbeutung.

Heute startete im Altonaer in das , auf dem Aktivist:innen bis Montag Workshops & Vorträge zu Themen wie oder Kolonialismus machen. Parallel dazu rufen Bündnisse zu Aktionstagen gegen und auf.

Mit zwei großen Transparenten protestieren Klimaaktivist:innen von Ende Gelände, Robin Wood und Gegenstrom aktuell an der Elbphilharmonie in gegen LNG und Neokolonialismus. In den nächsten Tagen finden zu den Themen auch Aktionstage in Hamburg statt.

Aktuell flammt eine alte Debatte neu auf: Es wird über über längere Laufzeiten von Atomkraftwerken geredet. Die Radfahrer:innen der können das nicht verstehen – sie wollen den jahrzehntelangen Anti-Atom-Protest feiern (Spiegel+).
spiegel.de/politik/deutschland

Am Wochenende führte die von .ausgestrahlt und anderen Anti-Atom-Gruppen durch und . Mit der Tour wollen die Aktivist:innen die Erfolge der Anti-Atom-Bewegung feiern und für eine Energiewende ohne Atomenergie demonstrieren. 2.400 Kilometer radeln sie dafür durch Deutschland. Die erste Hälfte endet am Wochenende in Gorleben.

Mit dem nach Sylt. Man könnte meinen, es gibt fast kein anderes Thema mehr. Aber was geht auf der Nordseeinsel wirklich? Überrennt der "Pöbel" jetzt ? Eine Reportage über trinkende Punks, verwunderte Urlauber und den Luxus einer Nordseeinsel.

t-online.de/region/hamburg/id_

Schächte, Regeln, Rituale: Die Welt der Wandergesell:innen ist eine eigene Subkultur. Ein Leben zwischen Tradition und Politik, zwischen Freiheit und Schlichtheit. Rund 30 dieser 'Fremden' haben ehrenamtlich eine KZ-Gedenkstätte bei Lübeck renoviert. Eine Reportage über Gedenkarbeit, Handwerk und Antifaschismus in der @tazgetroete

taz.de/Wandergesellinnen-und-E

Mehr als 350 Menschen sind in dem Aufruf der Seebrücke gefolgt und haben ihre Solidarität mit den Aktivist:innen der "Iuventa" auf die Straße getragen. Sie betonen "Seenotrettung ist kein Verbrechen."


t-online.de/region/hamburg/new

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Zum Aktionstag gegen die "Kriminalisierung von Flucht und Seenotrettung" fand in heute eine Demonstration statt. Anlass war der heutige Prozessbeginn gegen 21 Aktivist:innen in Italien - darunter vier Crewmitglieder der Iuventa, einem Schiff von Jugend Rettet.

CN Gewalt //

Am Ende der anarchistischen Demo prügelte die Polizei in einer Unterführung von drei Seiten auf den vorderen Block der Demo ein. Einzelne Beamt:innen schlugen gezielt auf Köpfe ein, sie zerren an Transparenten und sprühen Pfefferspray in die Menge. Mehrfach folgten solche Angriffe, bei denen es jedes Mal zu Festnahmen und zahlreichen Verletzten kam.

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Am Abend folgte die Demo des Bündnis "Schwarz-Roter 1. Mai" unter dem Motto: "Verboten gut: Anarchismus in die Offensive". Die Demo führte durch Wilhelmsburg und wurde immer wieder wegen dem Zünden von Pyrotechnik und der Nutzung von Regenschirmen angehalten. Knapp 1.000 Menschen beteiligten sich an der anarchistischen Demo.

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Am Nachmittag folgte die revolutionäre 1. Mai-Demo, die in Hamburg eine jahrelange Tradition hat. Auch in diesem Jahr beteiligten sich mehr als 2.000 Menschen an der kommunistische Demo, die vom Berliner Tor bis nach Barmbek führte.

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Unter dem Motto "Hafencity entern" beteiligten sich am Mittag mehrere tausend Menschen an der Demonstration von "Wer hat der gibt", um für Umverteilung und eine soziale, ökologische und bedürfnisorientierte Gesellschaft auf die Straße zu gehen.

Neun thematische Blöcke gab es bei der Demonstration, darunter ein barrierefreier Block, ein Enteignungsblock, ein Block des Gängeviertels und ein satirischer Block der "Bonzen".

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Rund 6500 Menschen beteiligten sich am Vormittag an der gewerkschaftlichen Demo, die von der Osterstraße bis zum Fischmarkt zog.

Schon hier wurde deutlich, dass der 1. Mai in diesem Jahr auch im Zeichen des Krieges steht.

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Der 1. Mai hat als dabei als “Tag der Arbeit” eine lange Tradition. Er geht auf einen mehrtägigen Streik der Arbeiterbewegung in den USA im Jahr 1886 zurück. 1889 wurde er auf einem sozialitischen Kongress in Paris dann zu einem internationalen Aktionstag erklärt. Bis heute gehören Demonstrationen linker Gruppierungen und Gewerkschaften fest zum Bild des Maifeiertag.

In Hamburg fanden am Sonntag mehrere Demonstrationen zum "Kampftag der Arbeiterklasse" statt.

Linke Freiräume und Wohnprojekte sind nicht selten aus Besetzungen hervorgegangen, die ist nur ein Beispiel von vielen. Obwohl sie immer wieder totgesagt wurde, ist die Rote Flora
auch heute noch ein wichtiges Symbol der Radikalen Linken.

t-online.de/region/hamburg/new

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